Zahl der Autopannen sinkt um zwei Prozent auf 3,81 Millionen
Die gelben Engel des ADAC mussten im Sommer und Winter 2007 seltener ausrücken. Die Zahl der Pannenhilfen sank im vergangenen Jahr um rund zwei Prozent (77 400) auf 3,81 Millionen. Damit rückten die Gelben Engel und ihre Straßendienstpartner über 10 400-mal am Tag zu einem liegengebliebenen Auto aus.
859 440-mal mussten die ADAC-Straßenwachtfahrer wegen entladener oder defekter Batterien Hilfe leisten. Damit bleibt die Batterie mit über 30 Prozent erneut die häufigste Pannenursache. Auf Platz zwei mit fünf Prozent folgen 128 738 Reifenschäden, auf Platz drei mit 4,3 Prozent 109 208 defekte Generatoren. Der Autoanlasser stockte 77 404-mal, die Kraftstoffpumpe machte 60 676-mal schlapp und in 51 123 Fällen streikte der Motor.
Trotz allgemein rückläufiger Pannenfälle stieg die Zahl der Autofahrer, die sich aus Unachtsamkeit aussperrten, auf 110 497. 38 419 ging den Fahrern der Sprit aus. 72-mal mussten sich die Gelben Engel als Feuerwehr betätigen und Fahrzeugbrände löschen.
Insgesamt legten die rund 1700 ADAC-Straßenwachtfahrer im Jahr 2007 über 59 Millionen Kilometer zurück. Pro Tag umrundeten die Gelben Engel damit rund vier Mal die Erde.
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