Archiv

Artikel Tagged ‘Test’

Test Navigationsgeräte

30. November 2009 Keine Kommentare

Von der „Auto Zeitung“ wurden in einem Praxistest acht mobile Navigationsgeräte in einem Preisbereich von 189 bis 449 Euro unter die Lupe genommen. Die Geräte mit einem bis zu fünf Zoll großen Display stammen von bekannten Herstellern wie Becker, Falk, Garmin, Medion, Navigon und TomTom.

Mehr…

Billig-Winterreifen mit folgen

29. September 2009 Keine Kommentare

Zwei von drei Winterreifen hat der ADAC als "besonders empfehlenswert" oder "empfehlenswert" eingestuft.
Winterreifentest 2009

Mehr…

Geld sparen mit neuer Versicherung

12. November 2008 Keine Kommentare

In der November-Ausgabe der Zeitschrift „test“ befasst sich die Berliner Stiftung Warentest mit Haftpflicht- und Kaskoversicherungen für Automobile. Hier die Tipps der Redaktion für den Fall, dass man wechseln möchte.

Vor dem Wechsel sollte geprüft werden, ob es eine günstigere Autoversicherung gibt. Die Chancen stehen gut. Auf dem Markt hat sich erneut viel getan und die Preisunterschiede sind weiterhin sehr groß.

Die Kündigung muss immer schriftlich erfolgen. Dafür hat man in der Regel einen Monat Zeit, nachdem der Versicherer den Schaden beglichen oder abgelehnt hatte. Die Monatsfrist gilt auch, wenn der Versicherer eine Beitragserhöhung ankündigt. Gibt der Versicherer erst im November oder noch später eine Beitragsänderung bekannt, hat man ebenfalls einen Monat Zeit zu kündigen. Die Frist beginnt, sobald das Schreiben im Briefkasten landet. Eine ordentliche Kündigung zum Ende des Versicherungsjahres muss am 30. November beim Versicherer sein.

Junge-Familie-5-250x250

Die folgenden Versicherer haben es besonders häufig in die Top-Ten beim Test der Stiftung Warentest geschafft: „Asstel“ mit den Tarifen Mobil und Relax, „Admiral Direkt“ mit ihrem Fair-Plus-Tarif sowie Direct Line, „Deutsche Internet“ und „Ineas“ mit ihren Basis-Tarifen. Bei diesen Anbietern läuft der Kontakt allerdings entweder nur online oder per Telefon und Post. Es gibt keinen Vertreter am Ort. Unter den Versicherern mit Vertretern vor Ort taucht die „Huk-Coburg“ am häufigsten in den Top-Ten auf.
Angesichts der Angebotsvielfalt muss man darauf achten, dass der Anbieter tatsächlich den gewünschten Tarif verkauft.
Oft lohnt sich die Frage an den bisherigen Versicherer, ob der nicht auch ein günstigeres Angebot unterbreiten kann.
Will man Streit um die Erstattungsquote nach einem selbstverschuldeten Unfall vermeiden, wählt man einen Versicherer, der selbst bei „grober Fahrlässigkeit“ komplett für Schäden zahlt.

Wer mit den Erstattungsquoten seines Versicherers nicht einverstanden, kann sich Rat beim Rechtsanwalt holen. Die Kosten trägt man nur dann selbst, wenn man kein Verkehrsrechtsschutzversicherung hat. Darüber hinaus bietet die Versicherungswirtschaft an, sich an den Ombudsmann zu wenden, Telefon 01804 224 424.

Motorradhelme Test ADAC

28. März 2008 Keine Kommentare

Der ADAC hat zehn Motorradhelme in der Preiskategorie zwischen 280 und 480 Euro getestet. Bei Noten zwischen 1,8 und 2,8 gab es kein „sehr gut“, aber neunmal die Bewertung „gut“ und einmal „befriedigend“. Gesamtsieger wurde der Helm R1 von Schuberth. Er besitzt eine hochwertige Ausstattung und ist mit großem Abstand der leiseste Helm im Test.

Der Uvex Helix RS 750 Carbon als Zweiter ist der leichteste Kandidat und zeigte die besten Stoßdämpfungseigenschaften. Drittbester Helm ist nach Ansicht des ADAC der X-Lite X-602 vor dem Shoei XR 1000 rangiert auf Platz 4. Der Shark RSR2 am Ende des Feldes verspielte einen besseren Notenschnitt durch sein Abschneiden beim Testkriterium Sicht.
Den besten Unfallschutz bieten der Uvex (Note 1,5) und der X-Lite (Note 1,9).
Immer mehr Helme haben Doppelscheiben-Visiere gegen Beschlagen. Einzelne Visiere besitzen aber nur unzureichende Kratzfestigkeit. Hier gab es zweimal „mangelhaft“. Kratzer führen zu Streulicht und beeinträchtigen so Sicht und Sicherheit erheblich.
Dringenden Nachholbedarf sieht der ADAC bei der Geräuschdämmung. Die Helme müssen leiser werden, fordert der Automobilclub. Die gemessenen Schallpegel lagen zwischen 84 und nahezu 95 dB (Shoei, HJC und Nolan). Das kann über längere Zeit zu Gehörschäden führen. Beim Shoei kann der als Zubehör erhältliche Zusatzkragen „Whisper Strip“ für rund 40 Euro die Lautstärke mehr als halbieren.

KategorienAllgemein Tags: ,