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	<title>Autoreifen &#187; Ford</title>
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		<title>Autokrise in den USA &#8211; Horrorszenario f&#252;r die Politik</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 11:46:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Amerika]]></category>
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		<description><![CDATA[Zwischen Horrorszenario und freundlichem Ausblick bewegten sich die Aussagen der Bosse der US-Automobilindustrie gestern (18.11.2008) vor dem US-Senatsausschuss f&#252;r Banken, Wohnungsbau und kommunalen Angelegenheiten. Chrysler, Ford, General Motors (GM) und die Gewerkschaft legten den Politikern in ungewohnter sch&#246;ner Einm&#252;tigkeit dar, dass sie dieses Jahr noch 25 Mrd US-Dollar Kredit brauchen, obwohl jeder von ihnen schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwischen Horrorszenario und freundlichem Ausblick bewegten sich die Aussagen der Bosse der US-Automobilindustrie gestern (18.11.2008) vor dem US-Senatsausschuss f&#252;r Banken, Wohnungsbau und kommunalen Angelegenheiten. Chrysler, Ford, General Motors (GM) und die Gewerkschaft legten den Politikern in ungewohnter sch&#246;ner Einm&#252;tigkeit dar, dass sie dieses Jahr noch 25 Mrd US-Dollar Kredit brauchen, obwohl jeder von ihnen schon Gro&#223;es beim Einsparen und bei der Neuausrichtung der Konzerne geleistet habe.  </p>
<p>GM-Chef Rick Wagoner verdeutlichte mit den Zahlen seines Unternehmens, worum es bei dem Ruf nach Geld geht: „General Motors hat selbst 96 000 Mitarbeiter. Wir haben 6500 H&#228;ndler, die ihrerseits 340 000 Angestellte besch&#228;ftigen. Im vergangenen Jahr haben wir Waren im Wert von mehr als 30 Mrd US-Dollar von rund 2000 Zulieferern in 46 Staaten gekauft. Unser Pensionsprogramm unterh&#228;lt 475 000 ehemalige Mitarbeiter und deren Witwen oder Witwer, und unser Gesundheitsprogramm nutzen rund eine Million Amerikaner.“  </p>
<p>Drei Millionen Arbeitslose im ersten Jahr nach einer Pleite der Gro&#223;en Drei – in dieser Prognose waren sich die drei einig. Damit w&#252;rden in den ersten drei Jahren rund 150 Mrd US-Dollar an Einkommen wegbrechen. Der Staat w&#252;rde noch einmal etwa dieselbe Summe an Steuern verlieren.  </p>
<p>Doch auch das, was mit dem Riesenkredit auf die Mitarbeiter zukommt, klingt nicht gerade nach Zuckerschlecken. Wagoner will die Kapazit&#228;ten in Nordamerika zur&#252;ckfahren, die Produktion von den Ligth Trucks und Sports Uility Vehicles (SUV) auf Limousinen und Crossover-Varianten umstellen, weiterhin Teile von GM verkaufen, die Dividendenzahlungen an die Aktion&#228;re aussetzen, die Gehaltssteigerungen und Bonuszahlungen bei F&#252;hrungskr&#228;ften begrenzen und aus der Verpflichtung aussteigen, f&#252;r die mehr als 65-j&#228;hrigen Pension&#228;re die Gesundheitskosten zu tragen.  </p>
<p>Chrysler Chief Executive Officer Bob Nardelli lie&#223; keinen Zweifel daran, dass die Zeit dr&#228;ngt. Das Geld m&#252;sse noch in diesem Jahr flie&#223;en, wenn man nicht die Insolvenz bei Chrysler riskieren wolle. Sp&#228;testens mit seinem Statement wurde deutlich, dass es jetzt nicht darum geht, der Industrie einen Kredit zu gew&#228;hren, damit sie die Umstellung auf kleinere und umweltfreundliche Fahrzeuge schneller schafft. Es geht ums &#220;berleben. Die US-Autobauer, ihre Zulieferer und H&#228;ndler brauchen Liquidit&#228;t, weil die Banken sie nicht zur Verf&#252;gung stellen. Chrysler ben&#246;tigt, so Nardelli, 7 Mrd. US-Dollar. „Wir kommen zum Ende des Jahres gef&#228;hrlich dicht an das Mindestniveau f&#252;r Liquidit&#228;t“, erkl&#228;rte er. „Deswegen beantragen wir eine sofortige Geldzufuhr.“  </p>
<p>Das Wei&#223;e Haus will in die Regeln f&#252;r den Kredit eine deutliche Verpflichtung zu mehr umwelt- und klimafreundlichen Entwicklungen hineinschreiben und sieht deswegen keine M&#246;glichkeit, noch in dieser Woche zu einer Verabschiedung eines Auto-Rettungs-Gesetzes mehr. Aber es mehren sich die Anzeichen, dass es tats&#228;chlich zur verlangten riesigen Liquidit&#228;tsspritze kommen wird. Der Senat hat den Chef der Gro&#223;en Drei aber dennoch aufgetragen, sie m&#246;gen beweisen, dass die Branche es wert ist, gerettet zu werden.  </p>
<p>Dabei hatten sie wohl auch den aktuellen Zustand der Gesch&#228;ftszahlen und die j&#252;ngere Vergangenheit im Blick. Ford-Chef Allan Mullaly hatte versucht dem vorzubauen. Die Kritiker, die ein neues Gesch&#228;ftsmodell verlangten, h&#228;tten wohl &#252;bersehen, dass auch Ford in einer totalen Umbauphase stecke, erkl&#228;rte er. Allerdings d&#252;rften die Zahlen, die er zum Beweis des Wandels anf&#252;hrte, die Politiker auch in der R&#252;ckschau noch einmal das F&#252;rchten gelehrt haben. Ford hat in den vergangenen f&#252;nf Jahren 17 Werke in den USA geschlossen und in den vergangenen drei Jahren die Zahl der Arbeitspl&#228;tze um 51 000 auf nur noch 77 000 verringert. Bei den beiden anderen verlief die Entwicklung &#228;hnlich.  </p>
<p>Nat&#252;rlich treten in den USA jetzt Kritiker auf den Plan, die Politik solle sich heraushalten und den Crash der Automobilindustrie nicht verhindern, sondern als Chance nutzen. Die Dinosaurier sollen endlich aussterben und dann im Zuge der Insolvenzabwicklung neue, bewegliche Unternehmen entstehen. Das wird sich weder die amtierenden noch die kommende Administration wohl kaum leisten wollen.</p>
<p>Von Peter Schwerdtmann</p>
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		<title>GM- und Ford-Lieferanten m&#252;ssen ohne Kreditsicherung leben</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 07:35:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Den Zulieferern von General Motors (GM) und Ford will der Kreditversicherer Euler Hermes keinen Schutz mehr gew&#228;hren. Nachdem die beiden amerikanischen Konzerne f&#252;r das dritte Quartal erneut dramatisch schlechte Zahlen gemeldet haben und bei GM die Insolvenzger&#252;chte nicht verstummen wollen, hat der Versicherer beschlossen, deren Zulieferer nicht mehr gegen das Zahlungsrisiko zu versichern. Damit best&#228;tigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Zulieferern von General Motors (GM) und Ford will der Kreditversicherer Euler Hermes keinen Schutz mehr gew&#228;hren. Nachdem die beiden amerikanischen Konzerne f&#252;r das dritte Quartal erneut dramatisch schlechte Zahlen gemeldet haben und bei GM die Insolvenzger&#252;chte nicht verstummen wollen, hat der Versicherer beschlossen, deren Zulieferer nicht mehr gegen das Zahlungsrisiko zu versichern.  </p>
<p>Damit best&#228;tigen sich die Bef&#252;rchtungen der deutschen Automobil-Manager, die am Mittwoch bei der Verleihung des Goldenen Lenkrads der „Bild am Sonntag“ davor gewarnt hatten, das Zulieferer in Zahlungsschwierigkeiten geraten werden, wenn die Banken nicht bereits sind, das laufende Gesch&#228;ft zu refinanzieren. Wenn das Ranking der Kunden in den USA so weit sinke, dass sich die Kreditversicherer zur&#252;ckziehen, k&#246;nne das nicht ohne Folgen f&#252;r das Ranking der Zulieferer selbst bleiben, so Experten. Die Zulieferer und deren Zulieferer wiederum werden demnach verst&#228;rkt Probleme haben, an Kredite zu kommen, und sie werden daf&#252;r h&#246;here Preise zahlen m&#252;ssen. Das wird auch f&#252;r die Zulieferer gelten, die auf eine ausreichend gro&#223;e Kapitaldecke verweisen k&#246;nnen. Denn die Erfahrung mit Ratingagenturen wie mit Banken lehrt, dass meist die komplette Branche &#252;ber denselben Kamm geschert wird. Besonders Porsche-Chef Wendelin Wiedeking hatte am Mittwoch darauf hingewiesen, dass der Ausfall eines Zulieferers f&#252;r die Automobilhersteller ein teures Problem darstellen kann. Mehr als zwei Drittel der Teile eines Autos werden zugeliefert.  </p>
<p>Au&#223;erdem ist die Entwicklung neuer Technologien mit gro&#223;en Kosten f&#252;r die Zulieferer verbunden. Die m&#252;ssen damit in der Regel in die Vorlage treten, bis die Lieferungen bezahlt werden. Da fordern Insider neue L&#246;sungen der partnerschaftlichen Zusammenarbeit an, damit die zu erwartenden Kredit-Engp&#228;sse nicht die Innovationskraft der deutschen Automobilindustrie besch&#228;digen.</p>
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		<title>Ford bietet kostenloses Spritspartraining an</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 12:01:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ford pr&#228;sentiert w&#228;hrend der Auto Mobil International (AMI) in Leipzig (5. bis 13. April 2008) als Weltpremiere den neuen Ford Focus LPG mit Autogasantrieb und als Deutschlandpremiere den neuen Kuga, der ab Sommer verf&#252;gbar ist. Dar&#252;berhinaus bietet Ford den Besuchern wieder kostenlos das Spritspartraining &#8222;Eco-Driving&#8220; an. Bei dem etwa halbst&#252;ndigen Training lernen die Teilnehmer in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ford pr&#228;sentiert w&#228;hrend der Auto Mobil International (AMI) in Leipzig (5. bis 13. April 2008) als Weltpremiere den neuen Ford Focus LPG mit Autogasantrieb und als Deutschlandpremiere den neuen Kuga, der ab Sommer verf&#252;gbar ist. Dar&#252;berhinaus bietet Ford den Besuchern wieder kostenlos das Spritspartraining &#8222;Eco-Driving&#8220; an.</p>
<p><span id="more-172"></span></p>
<p>Bei dem etwa halbst&#252;ndigen Training lernen die Teilnehmer in Theorie und Praxis, wie sich der Kraftstoffverbrauch und damit auch die CO2-Emissionen im Schnitt um rund 25 Prozent senken lassen. Jeder Autofahrer kann so mehr als 500 Kilogramm CO2 pro Jahr vermeiden. Au&#223;erdem spart er bei einer Jahresfahrleistung von 12 000 Kilometern rund 300 Euro Kraftstoffkosten. Bei 30 000 Kilometern im Jahr k&#246;nnen es sogar bis zu 750 Euro sein.   <br />Die Fahrten finden unter ganz realistischen Bedingungen im Leipziger Stra&#223;enverkehr statt. Als Fahrzeuge stehen der Ford Focus und der Mondeo zur Verf&#252;gung. Zur Anmeldung auf dem Ford-Messestand in Halle 4 sind der F&#252;hrerschein und Personalausweis mitzubringen.</p>
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		<title>Ford die Nummer Eins bei Bio-Ethanol-Autos</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 10:42:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ford ist in Deutschland erfolgreichster Anbieter von Bioethanol-Fahrzeugen. 2007 verkauften die K&#246;lner 872 C-Max Flexifuel und 805 Focus Flexifuel. Das sind 60 Prozent mehr als im Vorjahr. Ford war der erste Hersteller, der Bio-Ethanol-Fahrzeuge in Deutschland anbot. Seit der Markteinf&#252;hrung Ende 2005 entschieden sich hierzulande mittlerweile rund 2400 K&#228;ufer f&#252;r ein Flexifuel-Auto. Ab M&#228;rz 2008 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ford ist in Deutschland erfolgreichster Anbieter von Bioethanol-Fahrzeugen. 2007 verkauften die K&#246;lner 872 C-Max Flexifuel und 805 Focus Flexifuel. Das sind 60 Prozent mehr als im Vorjahr.</p>
<p>Ford war der erste Hersteller, der Bio-Ethanol-Fahrzeuge in Deutschland anbot. Seit der Markteinf&#252;hrung Ende 2005 entschieden sich hierzulande mittlerweile rund 2400 K&#228;ufer f&#252;r ein Flexifuel-Auto. Ab M&#228;rz 2008 will Ford auch die Modelle S-Max, Galaxy und Mondeo in einer Bio-Ethanol-Variante anbieten. Bundesweit gibt es derzeit rund 100 Tankstellen mit dem alternativen Kraftstoff auf Alkoholbasis. Die Flexifuel-Fahrzeuge von Ford k&#246;nnen aber auch mit herk&#246;mmlichem Superbenzin fahren.   <br />Ford bietet bereits seit 2001 Bio-Ethanol-Modelle an und hat in Schweden bereits &#252;ber 35 000 Flexifuel-Fahrzeuge verkauft. Europaweit sind es inzwischen mehr als 45 000 St&#252;ck.</p>
<div class="wlWriterSmartContent" id="scid:887EC618-8FBE-DEAD-BEEF-2339AF2EC721:5c4f6c05-eeb8-454d-bf3d-8941f2e8001a" style="padding-right: 0px; display: inline; padding-left: 0px; float: none; padding-bottom: 0px; margin: 0px; padding-top: 0px"><a href="http://www.auto-reifen.net/wp-content/uploads/2008/01/ford-flexifuel-8x6.jpg" title="Ford C-Max Flexifuel" rel="thumbnail"><img border="0" src="http://www.auto-reifen.net/wp-content/uploads/2008/01/ford-flexifuel.jpg" /></a></div>
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		<title>Ford zieht CO2-Bilanz</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jan 2008 14:30:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Autofahrer, die sich f&#252;r einen CO2-reduzierten Ford mit Bio-Ethanol- oder mit Erdgasantrieb entschieden haben, sparen dadurch 67 000 Tonnen CO2 ein. 110 000 Tonnen CO2 wurden in den vergangenen Jahren durch von &#252;ber 12 000 Absolventen des &#8222;Eco-Driving&#8220;-Spritspar-Trainings von Ford durch spritsparende Fahrweise eingespart. Bio-Ethanol ist ein Alkohol-Kraftstoff, der sich aus heimischen zucker- und st&#228;rkehaltigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Autofahrer, die sich f&#252;r einen CO2-reduzierten Ford mit Bio-Ethanol- oder mit Erdgasantrieb entschieden haben, sparen dadurch 67 000 Tonnen CO2 ein. 110 000 Tonnen CO2 wurden in den vergangenen Jahren durch von &#252;ber 12 000 Absolventen des &#8222;Eco-Driving&#8220;-Spritspar-Trainings von Ford durch spritsparende Fahrweise eingespart.</p>
<p>Bio-Ethanol ist ein Alkohol-Kraftstoff, der sich aus heimischen zucker- und st&#228;rkehaltigen Pflanzen sowie in Zukunft verst&#228;rkt aus Pflanzenresten und Holzabf&#228;llen gewinnen l&#228;sst. Bei einem angenommenen mittleren CO2-Einsparpotenzial von 50 Prozent der bislang 2000 verkauften Bio-Ethanol-Fahrzeugen und einer durchschnittlichen Gesamtlaufleistung von 150 000 Kilometern pro Auto errechnet sich daraus eine vermiedene CO2-Menge von fast 26 000 Tonnen.   <br />Das CO2-Einsparpotenzial der Erdgasfahrzeuge betr&#228;gt rund 50 Prozent im Vergleich zu konventionellen Benzinern. Bezogen auf die 3200 Erdgasfahrzeuge, die der K&#246;lner Autobauer in Deutschland bislang verkauft hat, errechnet sich damit bei einer angenommenen durchschnittlichen Gesamtlaufleistung von ebenfalls 150 000 Kilometern/Fahrzeug ein CO2-Einsparpotenzial von rund 41 000 Tonnen.    </p>
<div class="wlWriterSmartContent" id="scid:887EC618-8FBE-DEAD-BEEF-2339AF2EC721:1001c36a-cb2c-45a5-9c20-71661103e25b" style="padding-right: 0px; display: inline; padding-left: 0px; float: none; padding-bottom: 0px; margin: 0px; padding-top: 0px"><a href="http://www.auto-reifen.net/wp-content/uploads/2008/01/ford-econetic-8x6.jpg" title="Ford Econetic" rel="thumbnail"><img border="0" src="http://www.auto-reifen.net/wp-content/uploads/2008/01/ford-econetic.jpg" /></a></div>
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