Pirelli präsentiert auf der IAA die CINTURATO P1 Special Edition. Sie wurde für das Elektro-Konzeptauto von Audi entwickelt, das in Frankfurt seine Weltpremiere feiert. Im März 2011 mit 14- bis 16-Zoll-Felgen vorgestellt, wird der CINTURATO P1 nun in einer speziellen Version mit 21-Zoll-Felgen angeboten.
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Reifenhersteller Pirelli kommt zur IAA 2011 nach Frankfurt (15. bis 25. September). Auf den Ständen führender Automobilhersteller wird der Konzern während der wichtigsten Branchen-Fachmesse als einer der Hauptdarsteller auftreten und seine Rolle als Inbegriff für Spitzentechnologie in der Automotive-Industrie bestätigen.
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KategorienPirelli Reifen Tags: Aston-Martin, Audi, BMW, Daimler, Ferrari, IAA, Jaguar, Lamborghini, Land-Rover, Maserati, Pirelli, Porsche, Reifen, Sommerreifen, Volkswagen, Volvo, Winterreifen
Audi hat für die Werke Ingolstadt und Neckarsulm eine Kurzarbeitsphase für sechs Werktage vom 20. bis 27. Februar 2009 beschlossen.
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Audi hat im Juli 2008 in der Region Asien/Pazifik mit 12 037 Automobilen 7,6 Prozent mehr Fahrzeuge ausgeliefert als im Vorjahresmonat. In China (inkl. Hongkong) wurden 9403 Neuwagen übergeben. In Russland wurden mit 1454 Kunden 7,5 Prozent mehr Fahrzeuge ausgeliefert. In Osteuropa verzeichnete der Hersteller mit 3466 Automobilen einen Zuwachs von 10,6 Prozent. Weltweit wurden rund 83 200 Audi an Kunden übergeben, das sind 2,5 Prozent mehr als im Juli 2007.
Das Unternehmen setzt vor allem im asiatischen Raum weiter auf Wachstum: Audi Taiwan Limited wird im Februar 2009 den operativen Betrieb aufnehmen. Audi investiert dabei kräftig in das Handels- und Servicenetz. Elf neue Händlerbetriebe eröffnen in den nächsten Jahren auf diesem Wachstumsmarkt.
Von Januar bis Juli verkaufte das Unternehmen in der Region Asien-Pazifik 90 924 Automobile (+18,1 %). In China (inklusive Hongkong) stiegen die Auslieferungen mit 69 912 Fahrzeugen um 20,4 Prozent. In Australien verzeichnete der Hersteller von Januar bis Juli einen Zuwachs von 32 Prozent auf 5851 Automobile. Mit einer Steigerung von 163 Prozent in Indien wird das Wachstumspotenzial dieses aufstrebenden Marktes bestätigt.
In den Märkten Osteuropas stiegen die Verkaufszahlen um 14,5 Prozent auf 25 908 Automobile. Im größten Markt Russland legte Audi um 17,3 Prozent zu und verkaufte in dem Zeitraum 10 114 Autos.
In Deutschland lieferte Audi im Juli 23 341 Autos an Kunden aus; dies entspricht einem Wachstum von 1,9 Prozent. In Europa (ohne Deutschland) verkaufte der Hersteller im Juli 36910 Autos, was einem Anstieg von 3,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.
Audi hat für Crash-Simulation bei der Fahrzeugentwicklung einen neuen Hochleistungsrechner installiert. Es ist nach Unternehmensangaben der schnellste Computer in der Automobilindustrie und einer der 150 schnellsten weltweit.
Der Computer besteht aus 320 Servern und kann 15 Billionen Rechenoperationen pro Sekunde vornehmen. Damit können die virtuellen Crashtests noch präziser und realitätsnäher gestaltet werden. Rund 5000 Simulationen – vom Frontalaufprall bis hin zu speziellen Komponententests – führen die Audi-Entwickler pro Woche am Computer durch und können so bereits vor dem Aufbau des ersten Prototypen mögliche Schwachstellen erkennen und beheben.
Ein Modell durchläuft in der vierjährigen Entwicklungsphase rund 1000 Simulationen pro Woche. Bevor der erste Prototyp gebaut wird, hat das virtuelle Auto am Computer bereits über 100 000 Crashtests absolviert. Diese errechnen zu lassen, kann abhängig von der Komplexität des Unfalls, 30 Minuten bis zu einer Woche dauern.
Angebliche Produktionsverlagerungen bei Volkswagen: Wie die Fachzeitschrift auto motor und sport in ihrer Ausgabe am morgigen Donnerstag berichtet, will der Wolfsburger Konzern die Fertigung des Polos aus dem Werk Brüssel abziehen und ins portugiesische Setubal verlagern. Das spanische Werk Pamplona soll zum Stammwerk für die drei- und fünftürige Variante des Polo ausgebaut werden. Auto motor und sport beruft sich dabei auf Informationen aus Unternehmenskreisen.
Folgen könnten sich, sollten diese Umstrukturierungen greifen, auch für den Standort Brüssel ergeben. Die belgische Hauptstadt wird wieder zum reinen Audi-Werk, berichtet die Fachzeitschrift.