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Dunlop-Reifen meistern härtestes Rennen des Jahres

Im Vorjahr war es das heißeste Rennen des Jahres. Doch auch die Ausgabe 2008 des DTM-Laufs im italienischen Mugello war für Teams und Ingenieure eine echte Herausforderung. Denn trotz diesmal moderater Außentemperaturen unterhalb der 30-Grad-Grenze wurde der 5,245 km lange Kurs zu einer echten Bewährungsprobe für die DTM-Spezifikation des Dunlop SP Sport Maxx. „Mugello ist und bleibt der härteste Kurs im DTM-Kalender“,

weiß Michael Bellmann. „Die aktuellen Fahrzeuge von Audi und Mercedes entwickeln deutlich mehr Downforce als die Fahrzeuge der älteren Jahrgänge. Dadurch steigt die Belastung der Reifen enorm an. Das wurde auf der besonders anspruchsvollen Strecke in Mugello besonders deutlich – aber unser Reifen hat auch die gestiegenen Ansprüche perfekt gemeistert.“

Den Balanceakt zwischen möglichst geringer Überhitzung der Reifen und maximaler Performance gelang diesmal HWA-Pilot Jamie Green am besten. Er gewann vor seinem Markenkollegen Paul di Resta und Audi-Fahrer Tom Kristensen und holte damit den ersten Laufsieg für Mercedes in der Saison 2008. Timo Scheider, mit drei Pole Positions bei drei Rennen bislang unbestritten schnellster DTM-Pilot des Jahres, musste wegen eines Frühstarts eine Drive-Trough-Strafe hinnehmen, bleibt aber an der Spitze der Tabelle.

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Dunlop-Erfolg in der Le Mans Series
Mit einem prestigeträchtigen Erfolg auf Rennreifen von Dunlop haben die Dänen John Nielsen und Casper Elgaard beim zweiten Lauf zur Le Mans Series (LMS) die Entwicklungspartnerschaft mit ihrem Reifenlieferanten gekrönt. Im Porsche RS Spyder des Essex-Teams konnten sie im italienischen Monza die Sportprototypen-Klasse LM-P2 nach 1000 km Distanz und einem knapp fünfstündigen Rennen für sich entscheiden. Der erste Sieg im brandneuen Fahrzeug bereits im zweiten Rennen der Saison war auch deshalb besonders beachtenswert, weil das Paket aus Fahrern, Team und Reifenpartner in der LMS ganz neu ist. „Das Rennen war hart, wir haben alles gegeben – und bis zum Schluss gezittert“, beschreibt Nielsen. Sein Team hat damit die besten Aussichten für den Höhepunkt des Jahres. Denn nach dem dritten LMS-Lauf vom 9. bis 11. Mai im belgischen Spa-Francorchamps steht mit den 24 Stunden von Le Mans (14. – 15. Juni) die wohl größte Herausforderung an. Dort wird zwar nicht um LMS-Punkte gefightet, der Klassiker gilt jedoch als das prestigeträchtigste Rennen der Welt – bei dem Dunlop mit Gesamtsiegen bei rund der Hälfte aller ausgetragenen Rennen ungeschlagener Rekordhalter ist.

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